An alle Kopfkino-Liebhaber
jeden Dienstag und Freitag erwarten dich neue Fantasien -
geschrieben von deiner Herrin - nur auf BestFans im Abo!
Manche Sehnsüchte flüstern leise – andere fesseln dich mit Worten. In meinen selbstgeschriebenen BDSM-Fantasien geht es nicht nur um Macht und Ohnmacht, sondern um Nähe, Vertrauen, Lust am Spiel und das süße Ziehen unter der Haut.
Jede Geschichte entsteht mit Hingabe, Gefühl und der Lust am Detail.
Mal zart, mal fordernd, mal sadistisch, mal sinnlich - doch immer tief.
Du willst lesen, was man nicht sagt?
Spüren, was zwischen den Zeilen passiert?
Dann sind meine exklusiven Fantasien genau das Richtige für dich!
Nur für meine BestFans Abonnenten – persönlich, intim, und garantiert mit Nachklang.
Eine Kostrprobe für dich:
Er kniete schon, als ich den Raum betrat. Natürlich. Ich hatte es nicht verlangt – nicht ausgesprochen zumindest. Aber ein guter Sub hört, was ich nicht sage. Er spürt, was ich meine, wenn meine Stimme seidenweich wird. Wenn ich mit geschlossenen Lippen lächle. Wenn ich eine Klammer auf den Tisch lege, einfach so, mitten im Gespräch.
Heute war sein Blick gesenkt. Die Hände auf den Oberschenkeln. Nackt bis auf die dünne Lederschnur um seinen Hals – mein Zeichen, schlicht, schwarz, fest. Ich ging langsam um ihn herum, ließ meine Fingernägel über seine Schulterblätter gleiten, ganz leicht, als würde ich seine Haut anritzen, nur mit Gedanken. Er spannte sich an, ein winziges Zucken, das ich sofort spürte.
„Bereit?“ fragte ich leise, während ich mich vor ihn stellte. Meine Stimme war fast zärtlich – aber in dieser Zärtlichkeit lag keine Gnade. Es war die Stimme, die sagte: Ich tue, was ich will. Und du wirst es wollen.
Er nickte. Ich trat näher.
Meine Finger hoben sein Kinn an. Sein Blick war gläsern – ein stilles, unterwürfiges Feuer. Gut so. Aber ich wollte mehr. Ich wollte ihn sehen, wie er sich an mir auflöst, Stück für Stück.
Ich ließ mir Zeit. Ich holte die kleine, schwarze Schachtel – eine von vielen. Er sah sie aus dem Augenwinkel, sein Atem wurde flacher. Ich öffnete sie langsam, so dass er das leise Knacken des Verschlusses hören konnte. Ich genoss es, wie seine Brustmuskeln sich anspannten, obwohl ich ihn noch gar nicht berührt hatte.
„Augen zu“, sagte ich.
Er gehorchte sofort.
Ich nahm die erste Klammer heraus. Es war keine einfache Wäscheklammer – es war meine persönliche Auswahl. Glatt geschliffen, Edelstahl, mit einer kleinen Lederschlaufe zur Kontrolle. Ich beugte mich vor, streichelte mit dem Daumen seine linke Brustwarze. Sie war weich, ruhig – das würde sich ändern. Ich befeuchtete meine Lippen, ließ die Zungenspitze kreisen, ganz langsam, spiralförmig, bis ich ihn keuchen hörte.
Dann biss ich zu...